Kindergarten

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  • kompletter Neubau unseres Kindergartens, nach der Bedarfsumfrage für Krippenplätze
  • einstimmiges Gemeinderats-Votum für den 3,8 Mio. teuren Kindergartenbau
  • es entstand das Kindergartendorf St. Leonhard, eingebettet in den Ortskern

 

Unsere Pädagogik

Wir haben im Juni 2015 die Anerkennung zum „reggio-inspirierten“  Kinderhaus erhalten

Reggio Pädagogik – Was ist das?

Die erfolgreiche und weltweit anerkannte Reggio Pädagogik wurde in der Stadt Reggio Emilia entwickelt. Ausgehend von einem humanistischen Menschenbild ist die Reggio Pädagogik eine ressourcenorientierte, optimistische Pädagogik. Sie sieht das Kind als Konstrukteur und als Motor seiner eigenen Entwicklung. Die pädagogischen Fachkräfte begleiten die Kinder, dokumentieren das kindliche Forschen und Erleben und sorgen für eine ansprechende Umgebung. Sprechende Wände bieten einen Einblick in die Projektarbeit und die gelebte Pädagogik.

Kinder erforschen ihre Umwelt

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Situation vor Ort

  • Eigentümer und Träger des Kindergartens: Katholische Pfarrkirchenstiftung Neureichenau
  • Wir sind eine der größten Gemeinden im Landkreis Freyung-Grafenau mit ca. 4600 Einwohnern
  • viele ortsansässige Firmen – Parat, Knaus Tabbert
  • Das Kollegium besteht derzeit aus, 12 Erzieherinnen, 7 Kinderpflegerinnen und einer Erzieherpraktikantin
  • keine sinkenden Kinderzahlen, derzeit besuchen 131 Kinder unser Haus
  • geringer Ausländeranteil, ein Migrationskind

Bürgermeister Walter Bermann ist stolz auf das Erreichte: „Keine Frage, die Entscheidung zu diesem Bauwerk war die einzig richtige. Wir bieten eine echte Heimat. Vom Angebot profitieren in erster Linie junge Familien, aber auch alleinerziehende Mütter (…). Wir schaffen einen echten Gegenpol zur Abwanderung.“

 

Die Gemeinde Neureichenau liegt im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Tschechien am Südhang des Dreisesselberges im Unteren Bayerischen Wald.

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Alltag bei uns

  • Integrative Einrichtung, 6 Kinder mit Beeinträchtigung
  • Ganzjährige Aufnahme
  • 6 Stammgruppen
  • Kernzeit
  • Funktionsräume
  • Zeitgleich Morgenkreise
  • Gruppenübergreifende Projekte
  • die Kleinen und Großen lernen voneinander
  • Übergänge erleichtern durch die enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen

 

Vernetzung

Eine unserer Kernaufgaben ist die Kooperation und Vernetzung mit anderen Institutionen:

  • Zusammenarbeit mit der Trägerschaft/Kirchenverwaltung
  • Pfarrverband Neureichenau/Mitglied im Pfarrgemeinderat
  • Hospitationen/ Blick über den eigenen Tellerrand
  • Grundschulen Altreichenau und Lackenhäuser
  • Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen (Schützenverein, Feuerwehr)
  • Mittelschule Neureichenau
  • Förderzentrum Waldkirchen
  • Verschiedene Schulen (FOS, Fachakademien und Berufsschule für Kinderpflege)
  • sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde
  • Seniorenwohnheim Rosenium
  • Edekamärkte Neureichenau
  • Verschiedene Fachdienste(Logopädie, Ergotherapie, Frühförderung, Koki)
  • Erziehungsberatungsstelle
  • Fachberatungen
  • Kinderärzte
  • Qualitätszirkel

 

Traditionell findet ein gemeinsames Pfarr- und Kindergartenfest statt.  Pfarrgemeinderat, Elternbeirat, Kindergartenpersonal und sämtliche Vereine arbeiten Hand in Hand.

fest

Teilnahme an verschiedenen Gottesdiensten 

Erntedank, Nikolaussendung, Kindermette, Palmsonntag, usw. feiern wir mit unseren Kindern und Familien mit der gesamten Pfarrgemeinde

gottesdienst

Familienorientierung bedeutet für uns

  • Orientierung an den Bedürfnissen der Familien vor Ort (Öffnungszeiten, Fachdienste im Haus, Elternbefragung)
  • Stützpunkt für unsere Familien in allen Lebenslagen gleich welcher Konfession
  • Fortbildung des Kollegiums um die pädagogische Qualität des Hauses zu sichern
  • Wahrnehmung und Anerkennung der Eltern als Experten in der Erziehung ihrer Kinder
  • fortlaufende Informationen über die Entwicklung des Kindes – Termingespräche
  • Aufbau eines Vertrauensverhältnisses
  • Anlaufstelle bei auftretenden Problemen in Erziehung und Partnerschaft
  • Vermittlung an Beratungsstellen in Krisensituationen, bei Suchterkrankung, materiellen Nöten
  • Mutter-Kind-Gruppen nutzen unsere Räumlichkeiten, somit ist ein frühzeitiger Kontakt gegeben

 

Selbstverständnis der Leiterin

  • Partnerschaftliches Miteinander sowohl mit dem Träger als auch mit den Eltern und Kolleginnen
  • Wertschätzung aller Familien
  • Empathisch sein
  • Anlaufstelle für die Probleme und Anliegen der Eltern und Mitarbeiter
  • Vermittlerrolle für Eltern
  • Präsentation des Hauses in der Öffentlichkeit

 

Unser Team 2016/2017

Unsere Arbeit am Kind gelingt nur durch eine

gute Zusammenarbeit mit den Eltern auf der Basis

  • gegenseitigen Vertrauens
  • gegenseitigen Respekts
  • gegenseitiger Unterstützung